Wenn ich singe, suche ich einen Weg, der mich hinein führt in einen erfüllenden Klang und in die Freiheit meines Ausdrucks. Das Singen beinhaltet, dass ich in meine Tiefe gehe, damit ich aus ihr schöpfen kann. Es ist eine Arbeit an der eigenen Präsenz.

Um diesen Prozess zu unterstützen, arbeite ich mit einer körpervermittelten Methode, der „Methode Danis Bois“ . Sie trägt auch den Namen „Perzeptive Pädagogik“.

Ich biete diese Arbeit auch für meine Sänger/Innen an – natürlich fakultativ – und kooperiere hierbei mit einem Kollegen, der ein erfahrener Lehrer der Methode ist:

Unter dem Motto „Gesten der Stille“ gibt es offene Gruppen und Workshops. Hier schulen wir mit langsamen gestischen Bewegungen unsere Wahrnehmung. Mithilfe von sensorischer Introspektion üben wir das Meditieren. Es ist eine feine Arbeit an unserem Bewusstsein, die den Kontakt zu unserer Innerlichkeit intensiver macht.

Über unseren Körper, also über unsere eigene Materie eröffnet sich so ein wunderbarer Zugang zu Geist und Seele.

Dies wirkt sich in schöner Weise auf den Klang und den Ausdruck aus. Wir können auf diese Weise beim Singen unser eigenes Potenzial an Lebendigkeit und Sinnlichkeit besser ausschöpfen als zuvor.

Diese Gruppen sind offen für alle interessierten Menschen, also nicht nur für Sänger.

Termine

Offene Gruppe: immer dienstags von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Gemeindehaus von St. Albertus Magnus, Johann-Georg-Str. 8, 10709 Berlin
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